Der israelische  Botschafter in Deutschland, Yakov Hadas-Handelsman, beurteilte die Proteste gegen Israel als antisemtisch und faschistisch, in einem Gastbeitrag der Frankfurter Rundschau vom 22.7.2014 unter dem Titel "Die unheilige Allianz". Er nannte besonders Gelsenkirchen.  AUF wandte sich gegen diese einseitige Sicht. Unser Mitglied Toni Lenz verfasste einen Leserbrief, den Frankfurter Rundschau und die WAZ in dieser Woche abdruckten.  Hier sein Wortlaut "... Über 700 Palästinenser sind inzwischen der Aggression des israelischen Militärs gegen die Bevölkerung im Gaza-Streifen zum Opfer gefallen - überwiegend Zivilisten,

4.8. um 17:30 Uhr, Preuteplatz

Kritiker der aktuellen Politik Israels gegen Palästina wird vorgeworfen antisemitisch und faschistisch zu sein. Dem widerspricht AUF entschieden und ruft besonders zu dieser Montagsdemo auf. Unsere hauptsächlichen Leitlinien, die wir  auf den letzten drei Monatgsdemos ins Zentrum gestellt haben, sind:
Freiheit für Palästina!
Schluss mit der Aggression des Staates Israel!
Solidarität mit der Friedensbewegung in Israel!
Sofortiger Stop der militärischen und moralischen Unterstützung der israelischen Regierung durch die Bundesregierung!

140414 MoDe Palaestina 3Die 493. Gelsenkirchener Montagsdemonstration hat sich heute mit einer hohen Beteiligung von 250 Leuten auf dem „Platz der Montagsdemonstration“ (ehemals Preuteplatz) mit dem berechtigten Freiheitskampf der Völker Palästinas und Kurdistans solidarisiert.
Viele Teilnehmer aus Palästina, Syrien, dem Libanon, Marokko und Deutschland forderten am offenen Mikrofon die Einstellung der Agressionshandlungen Israels gegen das palästinensische Volk in Gaza. Wir verurteilen entschieden den Terror der israelischen Luftangriffe auf die Palästinenser, die hauptsächlich auch Zivilisten – Frauen und Kindern – treffen; aber auch die teils provokative Politik der Hamas.

140623 Tragödie syrische Frauen- Protest Ausländerbehörde GE Am Montag, den 23.6.2014, protestierten syrische Familien, der Frauenverband Courage, AUF Gelsenkirchen, REBELL und MLPD vor dem Amt für Integration und Ausländerangelegenheiten in Gelsenkirchen für die gemeinsame Forderungen an die Bundesregierung:
Sofortiger Stopp des Kriegs in Sysrien- keine deutschen Waffenlieferungen dorthin! Alle Anträge von Kriegsflüchtlingen müssen sofort und unbürokratisch bearbeitet werden mit Übernahme der Kosten durch die Bundesregierung!

Romaflchlinge
Die neuen Zuwanderungsregeln der EU, die seit diesem Jahr gelten, stellt auch Gelsenkirchen vor große Herausforderungen. Nachbarn aus der Altstadt hatten uns berichtet, dass es in einer Straße große Probleme mit dort wohnenden Roma gibt, und türkische Anwohner eine Unterschriftensammlung durchgeführt und ans Ordnungsamt gegeben hatten. Unsere Kandidaten Bülent Köseoglu und Toni Lenz gingen direkt vor Ort.