Gunvor bruligas rubgason, 1

Petition gegen Ölpellet-Verbrennung

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Denn: Die Firma Uniper verbrennt im Kraftwerk Scholven seit Jahren giftige, krebserregende Abfälle aus der benachbarten BP-Raffinerie. Diese Abfälle erhielten die harmlosere Bezeichnung "Petrolkoks" und wurden mit Genehmigung der Bezirksregierung Münster weiter verbrannt. Krebserregende Schwermetalle wie Nickel und Vanadium gelangten so zu Hunderten Kilogramm jährlich in die Luft. BP sparte sich so über 20 Millionen € im Jahr! Mit meiner Unterschrift unterstütze ich die von AUF Gelsenkirchen aufgestellten Forderungen:

Sofortige Einstellung der Verbrennung giftiger Raffinerierückstände im Kraftwerk Scholven!

Restlose Aufklärung und strafrechtliche Verfolgung der Verantwortlichen für Umdeklarierung, Genehmigung und Verbrennung der Öl-Pellets!

Schaffung von Arbeitsplätzen durch fachgerechte Entsorgung, modernste Filtertechnik und lückenlose Luftüberwachung und -analyse!

Wir brauchen saubere Luft zum Leben!

Die Jahresmitgliederversammlung von AUF am 3. Mai hat eine positive Bilanz der Arbeit gezogen. „Wir haben uns durch Sachkompetenz in den Gremien und durch eine vielfältige Basisarbeit in den Stadtteilen viel Respekt und Anerkennung verschafft - als kämpferische Opposition in der Kommunalpolitik", so die Bilanz des bisherigen Vorstandssprechers W. Mast. Ein besondere Herausforderung sei der aktuelle Kahlschlag an Arbeitsplätzen. Den OPEL-Kollegen soll auch bei einem möglichen Streik gegen die Werksschließung der Rücken gestärkt werden - mit der Kampagne „einen Stundenlohn für den Kampf der Opelaner". Für den Kommunalwahlkampf sei AUF gut gerüstet und werde bereits bis zum Herbst ein Konzept verabschieden.

 

Gewählt wurden in den neuen Vorstand: Gudrun Blankenberg, Hans Broda, Gerd Buckler, Klaus Lemke, W. Mast, Manuela Reichmann, Giuseppe Salamone, als Nachrückerin Ute Breilmann und Monika Gärtner-Engel, als Kassierer Werner Luschtinetz und als Kassenprüferin Else Schäfer und Anna Bartolome.