Corona: Flüchtlinge aus Hotspots retten - Abschiebung stoppen - SOFORT!

Soforthilfe für Flüchtlinge und Bewohner von Moria auf der griechischen Insel Lesbos. Dieses Projekt wurde von Solidarität International ins Leben gerufen. Die Hilfe ist angesichts der tödlichen Bedrohung durch die Corona-Pandemie wirklich sehr dringend.

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Sofortige Auflösung und vollständige Evakuierung aller EU-Lager an den Außengrenzen Europas! Die EU muss zahlen – Europa ist reich genug! Aufnahme ALLER Flüchtlinge, nicht nur einer beschämend kleinen Anzahl – es gibt genügend Bereitschaft und Solidarität! Null Toleranz für Repressionen durch den griechischen Staat und faschistische Schlägertrupps! Gesundheitliche Versorgung der Flüchtlinge! Aussetzung aller Abschiebungen und Entlassung aller Gefangenen in den Abschiebegefängnissen!

Die Jahresmitgliederversammlung von AUF am 3. Mai hat eine positive Bilanz der Arbeit gezogen. „Wir haben uns durch Sachkompetenz in den Gremien und durch eine vielfältige Basisarbeit in den Stadtteilen viel Respekt und Anerkennung verschafft - als kämpferische Opposition in der Kommunalpolitik", so die Bilanz des bisherigen Vorstandssprechers W. Mast. Ein besondere Herausforderung sei der aktuelle Kahlschlag an Arbeitsplätzen. Den OPEL-Kollegen soll auch bei einem möglichen Streik gegen die Werksschließung der Rücken gestärkt werden - mit der Kampagne „einen Stundenlohn für den Kampf der Opelaner". Für den Kommunalwahlkampf sei AUF gut gerüstet und werde bereits bis zum Herbst ein Konzept verabschieden.

 

Gewählt wurden in den neuen Vorstand: Gudrun Blankenberg, Hans Broda, Gerd Buckler, Klaus Lemke, W. Mast, Manuela Reichmann, Giuseppe Salamone, als Nachrückerin Ute Breilmann und Monika Gärtner-Engel, als Kassierer Werner Luschtinetz und als Kassenprüferin Else Schäfer und Anna Bartolome.