Unser Mitglied Dieter Grünwald berichtet über die Informationveranstaltung zum dem Sturmschäden von 18.08.2014. Er kandiderte für AUF, und setzt sich für Umweltthemen ein, wie z. B. die Kreislaufwirtschaft. "Die informative Veranstaltung hat mich sehr gefreut. Mit viel Sachverstand wurde diskutiert, nach welchen Gesichtspunkten eine Nachbepflanzung in Gelsenkirchen sinnvoll ist. Leider kam die Frage nach vorbeugenden Maßnahmen viel zu kurz,

Gelsendienste berichtet

Den Sachstandsbericht des städtischen Tochterunternehmens geben wir hier gekürzt, aber faktentreu wieder: Der Sturm Ela zu Pfingsten zog mit bis zu 143 km/h über unsere Stadt hinweg. Er zerstörte 4 % des Baumbestandes, ca. 8 ha. Waldflächen. An den Straßen sind 305 Bäume beschädigt, 181 wurden gefällt. Die Gesamtschadenshöhe wird auf  15.45 € Millionen geschätzt. Die Mitarbeiter von Gelsendienste leisteten Schichtdienst, Wochenendarbeit und machten Überstunden.

Bürgerinformationsveranstaltung zu  Unwetterschäden

Auf Initiative von Martina Reichmann, sachkundige Einwohnerin im Betriebsausschuss Gelsendienste, wird darüber in der ersten Sitzung am 20.8.14 beraten. "... Ich sehe großen Bedarf dafür, die Beseitigung der Unwetterschäden wird noch lange dauern. Die Bürgerinnen und Bürger haben viele Fragen, für die sicher auch städtische Einrichtungen

„Schönfärberei des Klimaschutzes muss aufhören“

„Eon dementiert – aber es ist höchste Zeit zu handeln – v.a. muss die Schönfärberei des Klimaschutzkonzeptes GE aufhören,“ so Monika Gärtner-Engel, Stadtverordnete von AUF Gelsenkirchen. Entwarnung, wenn Ende des Jahres in Scholven drei der sechs Kraftwerksblöcke stillgelegt werden? Nein! Zumal dann ohne Ersatzarbeitsplätze 150 wegfallen, werden hier Umweltschutz und Arbeitsplätze gegeneinander ausgespielt.

„Die bedrohlich zunehmenden Unwetterkatastrophen in den letzten Jahren, müssen für die Kommunen im Ruhrgebiet ein Signal sein, beim kommunalen Klimaschutz neue Wege zu gehen“, das ist die Meinung von Dr. Willi Mast, Vorstandsmitglied von AUF. Er begrüßt die Forderung von J. Semplewski, Chef der Emscherei-Genossenschaft, weniger Flächen zu versiegeln und Überflutungsflächen einzurichten. Wichtig seien auch Überlegungen zur Wiederaufforstung,