Specht JanDer Stadtsprecher spricht von einer 30 bis 50 cm "mächtigen" Oberbodenlage, die über den verseuchten Boden aufgebracht wurde. Ich
würde da eher von einer dürren oder mageren Schicht sprechen, die kaum verdecken kann, was darunter verborgen liegt. Es ist hinlänglich bekannt, dass ehemalige Kokerei-Standorte zu den am meisten belasteten Böden überhaupt gehören und völlig ungeeignet für eine Schule sind. Eine teure, aufwendige und gründliche Sanierung ist unumgänglich, bevor man überhaupt daran denken kann die Flächen zu nutzen. Ich höre schon SPD und CDU seufzen: "Wer soll das bezahlen?" Mir fiele da nach dem Verursacherprinzip die NSG Group ein, die über die Pilkington Holding GmbH der heutige Besitzer der Dahlbusch AG sein dürfte - Jahresumsatz knapp 5 Milliarden Euro.

Mast Willi„Dieser Standort für die neue Grundschule in GE-Rotthausen ist völlig inakzeptabel“ - das ist die Meinung von Dr. Mast/AUF zum Beschluss der Bezirksvertretung Süd vom 1.6. Auf dem hochgradig mit Kokereigiften belasteten Grund der früheren Kokerei Dahlbusch soll eine 4-zügige Grundschule gebaut werden. Der Bürgerverein Rotthausen hatte im Vorfeld über die Problematik informiert – was eigentlich Aufgabe der Verwaltung gewesen wäre.

Specht Jan"Ich bin schwer enttäuscht von der Entscheidung der Oberbürgermeisterin und des Krisenstabsleiters, dass sie sich an der Aushebelung der Notbremse beteiligen“, so Jan Specht, Stadtverordneter von AUF Gelsenkirchen. „Das bedeutet den halbherzigen Lockdown-Kurs weiter in die Länge zu ziehen, der das Leben so schwer macht. Natürlich bin ich dafür mehr zu testen, aber das kann ja nicht bedeuten, im rasanten Anstieg der Infektionszahlen nichts weiter zu unternehmen. Nur ein dreiwöchiger harter Lockdown mit Betriebsferien wird es ermöglichen noch vor Ende der kläglich angelaufenen Impfkampagne, zu Lockerungen zu kommen. Mir ist es völlig unverständlich, wie man angesichts schnell steigender Belegung der Intensivstation auch mit jungen Leuten, die verkorkste Politik von Ministerpräsident Laschet mitgehen kann.“

Specht JanAUF lehnt Auto-Korsos und Demonstrationen von „Querdenkern“, Coronaleugnern und Impfgegnern entschieden ab. Der Jahres- und Gedenktag zur Corona-Pandemie fordert umso mehr heraus, gegen Autokorsos unter dieser Flagge in unserer Stadt zu protestieren. „Angesichts der dritten Welle der Pandemie und neuer noch gefährlicherer Virusmutationen pauschal gegen Maßnahmen zum Gesundheitsschutz zu protestieren, ist entweder dumm oder böswillig“, so Jan Specht, AUF-Ratsvertreter.

Mast WilliLeserbrief zum Artikel von Sinan Sat vom 12.3.21 „IMPFUNGEN- Arzt schimpft über deutsche „Behinderungspolitik“:

„Dr. Rembrink spricht mit seiner Kritik an der Impfpolitik zahlreichen Ärzte aus dem Herzen. Wir sind gefrustet – nicht nur über die fehlenden Impfstoffe, sondern auch durch das chaotische Impfmanagement.

Das ganze beginnt ja bei der Verteilung der produzierten Impfstoffe, wo es offensichtlich primär um Milliarden-Profite und Marktbeherrschung durch einige Pharma-Monopole geht - und nicht um das Wohl und den Schutz der Bevölkerung. Die Stärksten setzen sich durch. Die US-Regierung verhängt ein Exportverbot – für Impfstoffe, die z.T. in Deutschland entwickelt wurden.